Der BranchenDialog Fleisch und Wurst ist eine zweitägige Veranstaltung mit Expertenvorträgen, vertiefenden Fach-Sessions, spannenden Exkursionen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen und Fragen des gesamten Wertschöpfungsnetzwerks.
Das Programm wird in Kürze veröffentlicht.
| Vor einigen Jahren konnten (neue) Produkte noch relativ einfach über das Massenmedium TV bekannt gemacht werden: Es gab auf der einen Seite nur wenige, relevante TV-Sender, welche auf der anderen Seite hohe Zuschauer-Reichweiten generierten. Heute ist es deutlich anspruchsvoller und zunehmend teurer geworden, große Zielgruppen zu erreichen. Denn die Mediennutzung hat sich stark fragmentiert und verändert sich weiterhin mit hoher Dynamik. Klar ist: Jüngere Verbraucher haben heute eine ganz andere Mediennutzung als die Älteren. Es gibt auch weniger Anlässe/Ereignisse, welche große Reichweiten generieren. Sportveranstaltungen – und das gilt in Deutschland insbesondere für den Fußball - sind hier eine noch funktionierende Ausnahme. Und Sport und „gesunde Ernährung mit Geflügel" passen sehr gut zusammen. Der Vortrag verspricht informative Insights. |
2026 wird kein lautes Jahr – aber ein entscheidendes.
Wachstum trägt nicht mehr, Volumen schützt nicht mehr, Größe allein sichert keine Zukunft.
In einer Phase schwindender Spielräume entscheiden nicht Schlagzeilen, sondern nüchterne Weichenstellungen: Welche Kompetenzen bleiben? Welche Strukturen tragen?
Die Fleischwirtschaft steht zwischen weiterer Konsolidierung und echter strategischer Erneuerung.
Der Vortrag zeigt, warum operative Exzellenz, technologische Präzision und belastbare Partnerschaften jetzt über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden – und warum Nicht-Entscheiden 2026 zur größten unternehmerischen Gefahr wird.
Es wird zur aktuellen Tierseuchensituation in Deutschland und Europa berichtet. Die Situation ist seit geraumer Zeit angespannt und es sind durch verschiedene Seuchen alle für die Lebensmittelgewinnung dienenden wichtigen Tierarten direkt oder indirekt betroffen. So tritt die Afrikanische Schweinepest bei Wildschweinen im sechsten Jahr in Deutschland, in drei verschiedenen Regionen, auf und die Viren der Geflügelpest zirkulieren ganzjährig in der Wildvogelpopulation. Durch den Handel mit Tieren und deren Erzeugnissen sowie durch menschliche und tierische Vektoren ist jederzeit mit einem Eintrag neuer (alter) Erreger wie der Maul- und Klauenseuche oder der Lumpy Skin Krankheit zu rechnen
Die Initiative Fleisch blickt auf ein erstes Kampagnenjahr zurück und zeigt, warum die bisherige Fleischdebatte viele Menschen nicht mehr erreicht. Vorgestellt wird ein Ansatz, der auf Fakten, Konsumrealität und Entscheidungsfreiheit setzt – und damit bewusst einen anderen Ton in die Ernährungsdiskussion bringt.
Kennziffern zum deutschen Geflügelfleischmarkt. Produktions- und Verbrauchsentwicklung werden beleuchtet. Verflechtungen mit andere EU-Staaten hinsichtlich der deutschen Selbstversorgung. Übersicht über das Verbraucherverhalten
| Frische Impulse für die Fleischtheke entstehen durch innovative handwerkliche Präsentationskonzepte und eine zeitgemäße Ansprache der Kundschaft. Hochwertige Produkte, Transparenz in Herkunft und Verarbeitung. Inspirierende Genussmomente rücken die Fleischtheke als Ort von Begegnung, Vertrauen und Qualität neu in den Fokus. |
Sie haben noch Fragen zum Programm?
Für Fragen zum Programm ist Herr Sebastian Schnitzler gerne Ihr Ansprechpartner.